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Gartendünger – Universaldünger für den Garten

Gartendünger ist als Universaldünger im Garten zu sehen, obwohl er in vielen verschiedenen Formen erhältlich ist. Er hat in der Regel eine ausgeglichene Zusammensetzung an Nährstoffen und enthält fast alle Spurennährstoffe, die Pflanzen benötigen.

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Nicht alle Pflanzen vertragen Gartendünger, denn es gibt welche, die nicht mit allen Inhaltsstoffen klar kommen. Gartendünger eignet sich nicht nur für ein- oder zweijährige, sondern auch für mehrjährige Pflanzen, aber bei längerer Anwendung kann er sich negativ auf die Bodenverhältnisse auswirken, wenn der Gärtner nicht sehr vorsichtig vorgeht.

Gartendünger verwenden

Generell lässt sich nicht sagen, dass Gartendünger für alle Pflanzen verwendbar ist. Deswegen sollte der Gärtner immer individuell prüfen, ob die Pflanzen auch alle Inhaltsstoffe vertragen. Selbst Obstgewächse und Gemüsepflanzen lassen sich mit einem Gartendünger versorgen, ein gutes Beispiel hierfür sind Erdbeeren und Himbeeren.

Wirkungsdauer – Langzeit und Kurzzeit

wirkungsdauer Gartendünger gibt es mit unterschiedlicher Wirkungsdauer, aber am besten eignen sich für die meisten Pflanzen Langzeitdünger. In Flüssiger Form gibt es Gartendünger auch mit kurzzeitiger Wirkung, beziehungsweise einige lassen sich sowohl als Kurzzeit-, wie auch als Langzeitdünger verwenden. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Blaukorn, dass bei der Kopfdüngung mit einem Abstand von vier Wochen zweimal ausgebracht wird.

Voraussetzungen – keine bestimmten

voraussetzungen Für den Einsatz von Gartendünger sind keine bestimmten Voraussetzungen nötig. Es empfiehlt sich aber auf jeden Fall die Gebrauchsanweisung auf der jeweiligen Verpackung zu lesen.

Zeitpunkt – Frühjahr bis Sommer

zeitpunkt Hauptsächlich im Frühjahr und im Sommer kommen Gartendünger zum Einsatz. Später sollte der Gärtner sie nicht ausbringen, damit die Pflanzen ihre Energie in die Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit stecken können und nicht mehr in den Austrieb investieren. Eine Ausnahme können allerdings einjährige Pflanzen sein, wenn sie beispielsweise bis zum Schluss eine üppige Blütenpracht entfalten sollen.

Einsatzgebiet – fast überall

einsatzgebiet Gartendünger wurde so konzipiert, dass er ein Universaldünger ist und somit fast überall einsetzbar. Der Gärtner sollte lediglich darauf achten, dass seine Pflanzen mit allen Inhaltsstoffen zurechtkommen, sonst können sie im schlimmsten Falle eingehen.

Anwendung – adäquate Nährstoffversorgung

anwendung Gartendünger kommt zur adäquaten Versorgung mit Nährstoffen bei Pflanzen zum Einsatz. Er kann nicht nur die Widerstandskraft stärken, sondern auch das Wachstum und den Austrieb fördern. Meist sind alle wichtigen Nährstoffe in idealer Menge enthalten. Zusätzlich punktet der Gartendünger noch dadurch, dass die Nährstoffe rasch nach dem Ausbringen verfügbar sind.

Anwendungszeitraum – Frühjahr und Sommer

anwendungszeitraum Der ideale Zeitraum für die Anwendung von Gartendünger liegt im Frühjahr und im Sommer. Lediglich bei einjährigen Pflanzen kann sich auch später im Jahr noch eine Düngung empfehlen..

Wirkungsweise – besseres Wachstum & reichhaltigere Ernten

wirkungsweise Die im Gartendünger enthaltenen Inhaltsstoffe fördern das Wachstum der Pflanzen und deren Erträge. Deswegen nutzen viele Pflanzenliebhaber den Gartendünger so gerne, weil sie mit einem Mittel viele Pflanzen mit den wichtigen Nährstoffen versorgen können. Zudem steigert richtig dosierter Gartendünger die Widerstandskraft der Pflanzen.

Lagerung – trocken und frostfrei

lagerung Beim Lagern von Gartendünger sollte der Pflanzenliebhaber darauf achten, dass es dort frostfrei und vor allem trocken ist. Herrscht ein zu feuchtes Klima im Raum, so kann der Gartendünger, sofern er nicht flüssig ist, leichte Klümpchen bilden und lässt sich nicht mehr richtig verteilen.

Beachten

beachten Wer zu viel Gartendünger verteilt, erreicht schnell eine Überversorgung des Bodens, mit welcher die Pflanzen nicht zurechtkommen. Bei einer Nährstoffüberversorgung ist ein Absterben durchaus möglich. Deswegen macht es Sinn lieber mit Vorsicht beim Düngen vorzugehen.

Vorteile

vorteile Gartendünger eignet sich für viele Pflanzen, weshalb der Pflanzenliebhaber nicht für jede Pflanze ein extra Düngemittel bereithalten muss. Er versorgt sie mit den nötigen Nährstoffen und Spurenelementen. Dadurch lassen sich das Wachstum, die Ernte und die Widerstandskraft steigern.

Nachteile

nachteile Das Verhältnis der Nährstoffe und Spurenelemente im Gartendünger ist nicht für alle Pflanzen gleichermaßen optimal gemischt. Schnell geschieht eine Übersosierung.

Gartendünger Alternativen

alternativen Organische Düngemittel sind wohl die ökologisch beste Variante um Gartendünger zu ersetzten. Wer aber beispielsweise die damit verbundene Arbeit nicht haben möchte, kann auf andere Universaldüngemittel, wie zum Beispiel Blaukorn zurückgreifen.